5 kostenlose Möglichkeiten einen Grundriss zu erstellen (1/5)

Webseite Floorplanner.com

Mit Hilfe dieser Webseite (auch deutschsprachig) kannst Du Dir kostenlos einen eigenen professionellen Grundriss erstellen. Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden und danach über ein interaktives Webinterface Dein Grundriss individuell zusammenklicken. Auch mehr als 300 vorgefertigte Inventar-Gegenstände, wie verschiedenartige Möbel, Treppen, Pflanzen, etc. stehen zur Auswahl. Ich habe meinen Grundriss auch darüber erstellt und fand die Bedienung relativ intuitiv. Anfangs musste ich zwar bei der Grundflächen-Erstellung etwas herumprobieren, aber schon nach nach kurzer Zeit hatte ich die grundlegende Bedienungsweise raus. Nach etwa 1 Stunde war dann auch mein erster Grundriss fertig erstellt.

  • Grundriss ohne Inventar [2D-Ansicht]

Vorteil: Kostenlos, individuell, professionell

Diese Dinge fand ich positiv:

  • auch mit der kostenlosen Nutzung des Webdienstes von floorplanner sind individuelle und professionell wirkende Grundriss-Erstellungen möglich
  • es kann eine Skizze oder ein alter Grundriss (vom Hausbau) in Form eines Bildes, als Hintergrund, hinter den zu zeichnenden Grundriss gelegt werden. Durch Anpassung des Maßstabs lässt sich eine eigenst angefertigte Skizze gut zum durchpausen hernehmen (siehe dazu Option „Zeichnungseigenschaften“)
  • es gibt jede Menge Inventar-Gegenstände, mit denen Du Deine Wohnung ausstatten kannst. Gegenstände wie Tische, Stühle, Fernseher, Schränke, Betten oder verschiedenartige Pflanzen müssen so nicht erst selber erstellt werden
  • Zusätzlich gibt es eine Darstellung im 3D-Modus. Für diejenigen, die die optische 3D-Ansicht mögen, können ganz einfach vom 2D auf den 3D-Modus umschalten und die Ansicht entsprechend hindrehen
  • Option: Eigene Skizze als Bild unterlegen

Nachteil: Anzahl der Grundrisse beschränkt

Diese Einschränkungen sind mir bei der kostenlosen Nutzung aufgefallen:

  • es sind nur maximal 3 verschiedene Grundriss-Varianten speicherbar. Meiner Meinung nach ist das aber trotzdem völlig ausreichend und sollte kein größeres Problem darstellen
  • die 3D-Ansicht lässt sich leider nicht über die angebotenen Druck-Funktion ausdrucken. Es wird nur die 2D-Ansicht ausgedruckt.
  • beim Datenexport als Bild oder PDF ist maximal eine Auflösung von 640×480 möglich. Dabei wird das Dokument gleich an die eigene Email-Adresse gesendet. Für eine bessere Druckqualität alternativ über die Druck-Option das Bild als PDF mit hoher Auflösung (1200 dpi) ausdrucken (vorher evtl. FreePDF installieren). Danach das PDF in ein Bild umwandeln.

Nachteile mittels Trick umgehen

Hier ein paar Kniffe, wie ihr die oben beschriebenen Nachteile umgehen könnt:

  • Problem 1:   Nur 3 verschiedene Grundrisse möglich

Solltet ihr wirklich mehr als 3 verschiedene Grundriss-Versionen benötigen, so nutzt doch einfach die freie verfügbare Fläche neben eurem ersten erstellten Grundriss. Da die Bearbeitungsgrundfläche für die Grundriss-Erstellung relativ groß ist, ist da auf jeden Fall noch Platz für mehrere Grundriss-Zeichnungen. In meinem Fall kann ich mit dem vorhanden Platz etwa 60 weitere Grundrisse erstellen!! Nutze ich alle 3 möglichen Speicherplätze, so könnte ich locker 180 verschiedene Grundriss-Zeichnungen abspeichern. Das ist dann aber mal mehr als ausreichend!

  • Problem 2:   3D-Ansicht lässt sich nicht ausdrucken

Möchtet ihr die 3D-Ansicht jetzt speichern, so lässt die kostenlose Version eine direkte Dateiausgabe in eine PDF oder JPG-Datei leider nicht zu. Alternativ würde ich einfach den Bildschirm abfotografieren (mit der „Drucken“-Taste auf der Tastatur) und das Bild danach über ein Foto-Programm wie GIMP mit „STRG“ + V einfügen und abspeichern.

  • Problem 3:   Datenexport als PDF oder JPG nur mit 640×480 Auflösung möglich

Wer die Druck-Funktion über die Webseite nicht nutzen will und wem die Datenexport-Auflösung für das JPG/PDF zu gering ist, der kann auch den Bildschirm direkt abfotografieren (siehe dazu Vorgehensweise wie bei „Problem 2“). Um die maximale Größe und beste Auflösung herauszuholen, sollte der Grundriss soweit wie möglich hereingezoomt werden, sodass der komplette Bildschirm ausgefüllt ist. Eventuell noch den Browser in den Vollbild-Modus bringen (bei Firefox mit der Taste F11, bzw unter Ansicht). So gewinnt ihr noch einmal ein paar Millimeter zusätzlich, die euch somit eine bessere Auflösung beim Abfotografieren bescheren. Wem das noch nicht reicht, der kann seinen Grundriss in mehreren Teilstücken abfotografieren und danach in einem Foto-Programm wieder zusammenfügen.

Und noch ein Tipp: Wen das karierte Muster beim abfotografieren des Grundrisses im Hintergrund stört, der kann dies durch ein zusätzliches untergelegtes weißes Feld beseitigen (siehe nachfolgendes Foto).

Meine Bewertung

Hier noch eine kurze persönliche Einschätzung nach einem Punkte-System.

Vergeben werden max. 6 mögliche Punkte, welche für das beste zu erreichende Ergebnis stehen.

Bedienbarkeit der Webseite

gut

Kosten für die Nutzung

kostenlos
Umfang des kostenlosen Angebots

gut
Zeitaufwand für die Einarbeitung

gering

Zeitaufwand für die Erstellung

gering

Einschränkungen – nur 3 Grundrisse abspeicherbar
– nicht alle Inventar-Gegenstände nutzbar– Bild-Ausdruck nicht in bester Qualität

Zusammenfassung

Grundriss erstellen mit Floorplanner
  • Professionelle Grundriss-Erstellung bei kostenloser Nutzungr
  • Einschränkungen lassen sich durch ein paar Tricks umgehen
  • Link der Webseite: http://de.floorplanner.com

Mit einem kleinen Smart Home System anfangen

Hast Du noch Zweifel? Bedenkenlos mit einem kleinen Smart Home System anfangen

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Deinen ersten Schritt hast Du getan, indem Du angefangen hast, diese Artikel-Serie zu lesen. Du hast Dich entschlossen die Sache Smart Home in die eigene Hand zu nehmen und auch schon etwas über die Möglichkeiten informiert. Das finde ich super und deshalb will ich Dich auf dem weiteren Weg dorthin unterstützen.

Für diejenigen, die noch immer Zweifel am eigenen Smart Home hegen, denen möchte ich gerne Mut zusprechen. Gegenüber Neuem hat der Mensch an sich erst einmal ein generelles Misstrauen.

Wird sich die Technik durchsetzen? Ist die Technik auch sicher genug? Bringt mir das wirklich etwas? Ist das nicht alles viel zu kompliziert? Es gibt bestimmt noch viele weitere Fragen, die einen daran hindern anzufangen. Das kann ich gut nachvollziehen, denn auch ich habe einmal so angefangen.

Jedoch kamen bei mir nie Zweifel auf, weil ich generell allen neuen Dingen offen gegenüberstehe. Einziges Problem, welches ich hatte: Mir hat niemand gezeigt wie man so ein Smart Home System aufbaut. Daher war bei mir viel mit Trial & Error. Mit Hilfe meiner Anleitungen wird Dir das aber weitestgehend erspart bleiben.

Daher empfehle ich Dir: Wirf Deine Allgemein-Skepsis über Board und gehe das „Risiko“ einfach ein! Fange erst einmal klein an und Du wirst sehen, dass die Einrichtung gar nicht so schwer ist. Mit der Zeit wirst Du dann auch viel Freude an Deinem Smart Home finden.

Lerne Dein eigenes Smart Home System besser kennen

Gib Dir am Anfang etwas mehr Zeit, um Dich mit Deinem Smart Home System vertraut zu machen. Gerade anfangs wird noch vieles neu für Dich sein. Daher lass es entspannt angehen und nur keine Hektik!

Nicht zu viele Funk-Module

Um sich erst einmal an das Smart Home System und deren Einrichtung sowie Bedienung zu gewöhnen, solltest Du Dir am Anfang nicht zu viele Funk-Module anschaffen. Ich werde Dir eine Starter-Lösung empfehlen, mit der Du gut ins Thema einsteigen kannst. Dazu dann aber später mehr. Zu viele Komponenten würden Dich wahrscheinlich am Beginn deiner Smart Home Einrichtung nur zu sehr stressen. Und das wollen wir ja vermeiden, denn es soll doch Spass machen!

150 Euro und Du bist dabei

Das schöne am Smart Home ist ja schließlich auch, dass Du nicht viele Funk-Komponenten benötigt, um auch anspruchsvolle Projekte umsetzen zu können. So kannst Du alleine schon mit einem Fenster-/Türkontakt und einem Heizungsthermostat verschiedene Szenarien und Anwendungsfelder miteinander kombinieren (z.B. Komfort + Sicherheit). Wie genau, zeige ich Dir natürlich später. Demzufolge ist auch kein großes Startkapital vonnöten, um beginnen zu können. Mit circa 150€ (1x Zentrale, 1x Tür-/Fensterkontakt und 1x Heizungsthermostat) bist Du dabei.

Zusammenfassung

Hier noch einmal die wichtigsten Punkte die Du beachten solltest.

Checkliste
  • Fange klein an: Beginne mit wenigen Funk-Modulen und beschränke Dich vorerst nur auf ein Zimmer
  • Nehme Dir Zeit: Lerne die Technik Deines Smart Home besser kennen
  • Ein eigenes Smart Home System muss nicht viel Geld kosten

5 gute Gründe warum Du ein Smart Home haben solltest

1. Schütze Dich und Deine Wohnung vor Einbrechern

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich vor Einbrechern zu schützen. Das können präventive Maßnahmen seien, also beispielsweise eine gut sichtbare, von außen angebrachte Kamera oder Alarmanlage. Diese sollen dann abschreckend wirkend und den Einbruch schon vorher verhindern.

Tür-/Fensterkontakte in der Mietwohnung einsetzen

Gib Einbrechern keine Chance

Gib Einbrechern keine Chance

Für Mietwohnungen ist dies natürlich eher weniger geeignet. Dafür kann man aber seine Türen und Fenster mit sogenannten Tür-/Fensterkontakten ausrüsten. Beim Aufbrechen von Tür oder Fenster wird sofort eine Push-Nachricht ans eigene Smartphone gesendet und man kann sofort agieren. Auch Bewegungssensoren können hier nützlich sein.

Wird zum Beispiel im Wohnzimmer eine Bewegung erkannt, so lässt sich daraufhin sofort das Licht automatisch einschalten. Wem das nicht reicht, der kann natürlich auch eine Sirene oder IP-Kameras an sein Smart Home System koppeln, um somit den Einbrecher endgültig in die Flucht zu schlagen.

2. Spare bares Geld

Temperatur mit Funk-Heizungsthermostat steuern

Beim morgendlichen Durchlüften wieder einmal die Heizung angelassen? Das ist bares Geld was da zum Fenster raus geht. Durch Tür-/Fensterkontakte können beim Öffnen von Türen und Fenstern, die Heizungsventile sofort automatisch geschlossen werden (z.B. wenn die Eingangstür und das Wohnzimmerfenster zur gleichen Zeit geöffnet sind).

Aber es geht auch ohne Tür-/Fensterkontakte. Neuere Funk-Thermostate haben eine Temperatursturzerkennung implementiert, die im Falle eines schlagartigen Temperaturabfalls, die Heizung  sofort automatisch zudreht.

Elektrische Geräte mit Zwischensteckern schalten

Mit Funk-Zwischenstecker gegen sinnlosen Standby-Strom

Mit Funk-Zwischenstecker gegen sinnlosen Standby-Strom

Auch lassen sich Strom-einsparmaßnahmen mit einem einfachen Zwischenstecker gut umsetzen. Gerade bei Multimedia-Geräten, die auch viel im Standby laufen, geht einiges an Geld verloren. Bei mir war es alleine für einen älteren Plasma-TV, AV-Receiver und Satelliten-Receiver circa 40 Watt.

So lassen sich diese Geräte komplett vom Strom kappen, wenn man nachts schläft (8h) oder auf Arbeit ist (noch einmal 8h). Da kommen in der Woche ca. 96 Stunden (7 x 8h + 5 x 8h) alleine für den Standby-Betrieb zusammen. Aufs Jahr hochgerechnet sind das dann fast 50€ (für 40W; 25Cent/kWh) die man mit einer intelligent geschaltetem Zwischenstecker sparen könnte. Die Kosten für solch ein ein Funk-Zwischenstecker hätte sich dann auch schon nach einem Jahr amortisiert.

3. Erhöhe Deinen Komfort-Level

Tür auf, Licht an!

Du kommst von der Arbeit nach Hause und es ist kalt und dunkel in Deiner Wohnung? Da wäre es doch ganz nett, wenn ein paar Minuten vorher die Heizung schon einmal hochfahren könnte und das Licht von alleine anginge, sobald sich die Wohnungstür öffnet. Mit einem Smart Home System Ist das ohne Probleme möglich.

Alles von der Couch aus steuerbar

Du sitzt schon auf der Couch und willst nicht noch einmal aufstehen müssen, nur um das Licht auszuschalten! Ein Klick auf Dein Smartphone, Tablet oder ein Tastendruck auf Deine Funk-Fernbedienung genügt und das Licht ist aus. So einfach ist das.

Steuere Deine Multimedia-Geräte

Sinnvoll vernetzt, einfach zu bedienen

Sinnvoll vernetzt, einfach zu bedienen

Jetzt noch den Fernseher und die Audio-Anlage einschalten und gemütlich einen Blu-Ray Film schauen. Nur blöd, das die Fernbedienung gerade nicht in Reichweite ist. Doch das Smartphone hast Du ja eh immer am Mann. Also ein kurzer Fingertipp aufs Display und alle Geräte schalten sich mit einmal an. Die Film-Navigation (also Pause, Vorspulen, Lautstärke regeln, etc.) machst Du dann übrigens auch gleich mit Deinem Smartphone. TV-Fernbedienung ade!

Stimmungsvolle Licht-Szenenerie

Willst Du Deiner Wohnung mehr Style verleihen? Dann schinde doch ein bisschen Eindruck mit einer Ambilight-Steuerung. Eine dezente Hintergundbeleuchtung für den Flachbildfernseher oder für ausgewählte Wohnbereiche (z.B. Barbereich) werten den Wohnraum um einiges auf. So kannst Du das Umgebungslicht an Deine jeweilige Stimmung anpassen. Ob blau, rot, gelb oder abgefahrenes pink, die Farbe kann stets verändert werden.

Auch für den Außenbereich sind komplexe Lichtsteuerungen möglich. Gerade wenn man abends zusammen mit Freunden gemütlich im Garten sitzt, kann man sich, abhängig von der Dunkelheit, automatisch das Licht dimmbar zuschalten lassen.

Morgenmuffel? Lasse Dich früh morgens sanft wecken

Es ist Winter und noch dunkel draußen! Der Raum ist von letzter Nacht noch immer kalt. Doch dann, ein frischer Kaffeeduft zeiht durch’s Schlafzimmer. Kaum zu hören, läuft im Hintergrund ganz leise die aktuellste Chart-Musik über das Internetradio. Begleitet durch ein immer heller werdendes dimmbares Fluterlicht, wird innerhalb von 30 Minuten ein Sonnenaufgang simuliert. Auch die Heizung hat mittlerweile die Wohlfühl-Temperatur erreicht. Also viel besser kann man doch nicht in den Tag starten!

4. Im Urlaub oder auf Arbeit? Behalte die volle Kontrolle über Deine Wohnung

Sind auch wirklich alle Fenster zu?

Habe ich auch alle Fenster geschlossen? Habe ich das Licht überall ausgeschaltet? Ist die Kellertür auch wirklich zu? Das sind die üblichen Fragen, die man sich gerade dann stellt, wenn man schon im Flieger zu den Bahamas sitzt oder auf dem Weg zur Arbeit ist.

Durch den Smart Home Abwesenheitsmodus wirst Du, kurz nachdem Du aus dem Haus bist, auf offen stehende Fenster oder angelassene Lichter über einen Messenger hingewiesen.

Anwesenheitssimulator

Du fliegst für ein paar Wochen in den Urlaub und bist für längere Zeit nicht Zuhause? Eine nicht bewohnte Wohnung ist wohl das beliebteste Ziel eines jeden Einbrechers. Da kann ein Anwesenheitssimulator ganz hilfreich sein. Dieser löst, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums, zu zufälligen Zeitpunkten, eine bestimmte Aktion aus. Das kann das Einschalten eines TV-Simulators, das Einschalten einer Lichtquelle oder das Herunterfahren der Jalousie sein.

Im Urlaub die eigene Wohnung im Blick Smart Home

Im Urlaub die eigene Wohnung im Blick dank Smart Home

Durch  ereignisabhängige Aktionen, wie zum Beispiel das Erkennen einer Bewegung, die Veränderung der Helligkeit oder die Veränderung äußerer Umwelteinflüsse (Sonne, Regen, Wind) können mit eingebunden werden und lassen die Anwesenheitssimulation so noch realistischer werden.

Wer hat Zuhause geklingelt?

Möchtest Du wissen, ob jemand bei Dir Zuhause geklingelt hat, während du nicht da warst? Interessant wäre dann auch gleich zu wissen, wer denn eigentlich geklingelt hat. War es der Postbote mit Deinem Paket oder doch nur der Bekannte? Mit Hilfe eines Klingelsensors und einer Türspion-Kamera weißt Du immer Bescheid, was sich vor Deiner Haustür abspielt.

Überwachung mit drehbaren IP-Kameras (Pan & Tilt)

Als Krönung und zur Vervollständigung eines eigenen Smart Home System gehört dann auch noch eine entsprechende IP-Kamera, welche unterstützend zur visuellen Kontrolle eingesetzt werden kann. Diese gibt es für den Innen- sowie für den Außenbereich. Damit lassen sich ausgewählte und sensible Bereiche, wie den Wohnungseingangsbereich oder die Grundstückszufahrt bequem vom Tablet aus überwachen. Der Clou – es gibt auch bewegliche Kameras, sogenannte Pan & Tilt Kameras, welche teilweise auch schon Personen automatisch tracken (verfolgen) können. Diese sind auch heute schon für Otto-Normalo durchaus bezahlbar.

5. Lasse Dich durch’s Smart Home benachrichtigen

Für die Art der Benachrichtigung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ob per Email, SMS oder Push-Nachricht. Alles ist möglich und auch weitestgehend kostenlos.

Schon wieder Wasser im Keller!

Sei es durch zu starken Regen oder durch einen Wasserrohrbruch. Letztendlich ist es immer ärgerlich wenn der Keller (wieder einmal) unter Wasser steht. Hätte man das doch nur eher mitbekommen. Hier gibt es Wasser- bzw. Feuchtigkeitsmelder die euch bei der geringsten Feuchte-Änderung warnen. Alternativ könntest Du Dir natürlich auch gleich eine Wasserpumpe ans System koppeln, die das Wasser dann entsprechend abpumpt.

Ein Pflegefall in der Familie?

Sich kostenlos benachrichtigen lassen

Sich kostenlos benachrichtigen lassen

Stell Dir vor, Du hast einen Pflegefall in Deiner Familie oder eine Person, die einfach nur auf fremde Hilfe angewiesen ist. Auch ältere Menschen, die vielleicht noch vieles selber machen können, aber für den Sicherheitsfall eine schnelle Kommunikationslösung brauchen.

So lässt sich zum Beispiel mit Hilfe einer einfachen Funk-Fernbedienung eine vorgefertigte Push-Nachricht absetzen. Das kann eine Art Panik-Knopf sein, bei der ein Hilferuf versendet wird oder nur eine einfache kurze Mitteilung, in der mitgeteilt wird, dass Hilfe benötigt wird. Gerade für Personen die weder telefonieren oder eine SMS schreiben können, ist das eine gute Möglichkeit sich einfach und schnell mitzuteilen.

Abstellraum aufgeknackt!

Ein beliebtes Ziel für Diebe, sind die meist unbeobachteten Abstellräume, in denen sich auch öfters Wertsachen befinden. Gerade Fahrräder werden immer wieder gerne gestohlen. Wenn der Abstellraum nicht zu weit weg von eurer Zentrale ist, kann es sinnvoll sein, ein Fenster-/Türkontakt an eure Abstellkammertür anzubringen. Sobald die Tür mutwillig geöffnet wird, bekommt ihr sofort eine Nachricht und ihr könnt handeln.

Dir fallen noch andere gute Gründe ein? Dann schreibt’s doch mal in die Kommentare...

Du hast noch kein eigenes Smart Home? Dann fange jetzt damit an!

„Schritt-für-Schritt zum eigenen Smart Home“